Ist Corona schwierig oder nur ein neuer Weg, den Arschlochismus ausleben zu lassen?


Das ist der von sich und seinen Fähigkeiten überzeugter, moderner Mensch: High five mit Füßen

Neulich meldete sich eine gewesene „Freundin“ nach sehr langer Zeit bei mir. Ihre Nachricht traf mich sehr überraschend, da ich gedacht hatte, diese Verbindung sei bereits Schnee von gestern. Seit Monaten hatte ich kein Wort mehr von meinen alten „Freunden“ gehört, niemand interessierte sich dafür, wie es mir gehe, wie ich mich fühle, wie ich mit der Situation klar komme usw. auch meine Nachrichten blieben unbeantwortet - um genauer zu sein, seit ich im März 2020 mit meiner Meinung öffentlich wurde, und die „soziale Distanz“ extrem in Trend ist. Und plötzlich habe ich wieder „Freunde“. Woran kann dies liegen?

Es dauerte nicht lang und mir wurde der Grund ihrer spontanen Kontaktaufnahme bewusst: Sie plant eine Reise und hatte gedacht, ich würde ihr mit meinen Diensten zur Verfügung stehen; sie könnte bei mir unterkommen, mein Auto würde ihr zur Verfügung stehen – so wie es früher immer der Fall war. Opportunismus ist das A und O unserer materiellen Gesellschaft. Darauf basieren die meisten zwischenmenschlichen Beziehungen. Man schaut, wer welches Nutzen mit sich bringen würde und entscheidet, ob der Kontakt zu ihm es „wert“ sei.


„Corona ist eine schwierige Sache“, sagte sie, als ich ihr von diskriminierenden Verhalten der Menschen um mich erzählte, die mir den Zugang zu Lebensmittel sperren oder ihre Jobangebote zurückziehen, weil ich keine Maske trage.

„Trägst du keine Maske aus gesundheitlichen Gründen oder weil du keine tragen willst?“, war das Einzige, was sie an meiner Geschichte interessierte.

„Arbeitest du bei der Stasi?“, hätte ich sie am liebsten gefragt.

Sind wir schon an dem Punkt angelangt, an dem wir bei jedem x-beliebigen Menschen Rechenschaft abgeben müssen, warum wir Dinge tun oder lassen?

Interessant war für mich die Erkenntnis, welche Sorte der Menschen in der Regel mit solchen Fragen kommen. Die erwähnte Freundin gehört zu der Gruppe, die bis vor eineinhalb Jahren, vor der Krönung der Gesundheitsdiktatur und bevor die Staaten ihren unmündigen Bürger das Alphabet des Schutzes gegen ein Virus diktierten, mit Schnupfen, Husten, Niesen und Fieber in die Arbeit ging und ihre Mitmenschen mit der Grippe ansteckte und gerade sie interessiert sich dafür, warum ich keine Maske trage. Es ist allgemein bekannt, dass jeder die Welt durch ihre eigenen Augen sieht und glaubt, alle Menschen denken und handeln wie er selbst. Wenn man selbst jemanden benötigt, der ihm das Alphabet des Lebens diktiert, glaubt man andere Menschen ticken wie er selbst.


Ist Corona wirklich eine schwierige Angelegenheit?

Es gibt einige unbestrittene Fakten, die niemand leugnen kann. Doch das Problem ist, dass die blinden Gehorsamen sich mit diesen Dingen erst gar nicht beschäftigen. Bereits vor einem Jahr hatte ich der besagten Freundin einige Videos und Artikel geschickt, die ihr geholfen hätten, sich aufzuklären, wenn sie es wollte. Dann würde sie selbst wissen, dass die Sache leichter ist, als gedacht.

„Schick mir nicht zu viele Informationen. Ich habe keine Zeit zu lesen“, hatte sie mir zurückgeschrieben.

„Was machen die Menschen, dass sie nicht einmal die Zeit haben, sich mit den essentiellen Dingen des Lebens auseinanderzusetzen?“, mag man sich fragen.

Die Antwort ist leicht: Sinnlos auf Instagram und Facebook zu surfen und sich auf Tinder virtuell mit „Menschen“ zu treffen – auch bevor „social Distancing“ so in der Mode war.


Aber wie schwierig ist nun Corona?

Es handelt sich hierbei um ein Virus, dessen Existenz noch von niemandem bewiesen wurde. Bis heute wurde es in keinem Labor isoliert gesichtet. Die Mortalitätsrate, die sogar von der WHO bestätigt wurde, liegt bei 0.01%. Dies entspricht in etwa der Sterblichkeit der jährlichen Grippe. Alleine in Deutschland wurden in den letzten vierzehn Monaten rund zwanzig Krankenhäuser geschlossen und zahlreiche Intensivbetten sind gekürzt. Die Grippekurve endet genau da, wo die „Corona-Kurve“ anfängt - seltsam! Es hat weltweit keine Übersterblichkeit gegeben. Und wenn man die offiziellen Zahlen nimmt – ohne zu differenzieren, wer mit und wer an diesem Virus gestorben ist – dann benötigt man nur den Dreisatz, um sich ein eigenes Bild von dem Geschehen zu machen.


Stand 21. Mai 2021:

3.4 Millionen Todesfälle, und die Weltbevölkerung beträgt rund 7.9 Milliarden.

Die Anwendung des Dreisatzes:


3.400.000 = X

7.900.000.000 100


X = (3.400.000 * 100) / 7.900.000.000 = 0.04



Dies ergibt 0.04% der gesamten Weltbevölkerung, die seit Dezember 2020, d. h., in siebzehn Monaten, an und mit einem Virus (oder weder an noch mit einem Virus) ums Leben gekommen sind. Dies wiederum besagt, dass aus 10.000 Menschen gerade vier mit einem mittleren Sterbealter von 83 Jahre von uns gingen. In diesem Prozentsatz inbegriffen sind ebenfalls diejenigen, die weder an noch mit einem Virus, sondern mit einem positiven PCR-Test gestorben sind. Laut der offiziellen Aussage des RKI Tierarztes - Wieler - gilt jeder, der bei seinem Tod ein positives Test-Ergebnis hatte, als Coronatoter. Dass der nicht validierte Drosten-Test vieles kann, außer das SarsCov-2 Virus zu detektieren, ist bereits nachgewiesen und unbestritten. Und wenn ich die Obduktionsergebnisse der weltweltweiten Rechtsmediziner in Betracht ziehe, dann wird mir schnell bewusst, dass die Anzahl der echten "Corona-Toten" so minimal sein muss, dass sie fast gegen die Null geht. Wer außer einem Rechtsmediziner soll besser wissen, woran Menschen tatsächlich sterben? Unsere inkompetenten Politiker, die ihre rechte Hand von der linken nicht unterscheiden können, sicherlich nicht.

Mehr brauche ich persönlich nicht zu wissen, um mir ein Bild von dem Geschehen zu machen. Dass die Maßnahmen womöglich dafür gesorgt haben könnten, dass diese Zahl so niedrig ist, ist längst widerlegt worden. In den Ländern ohne Maßnahmen – wie in Schweden und Brasilien – hat es trotzdem keine Übersterblichkeit gegeben. Wo es jedoch sehr wohl eine Übersterblichkeit gibt, ist in Israel. Und zwar genau seit der Ankunft der Pfizer-Impfung dort zu Lande. Alle diese Informationen sind öffentlich und auf den offiziellen Seiten, wie denen der RKI, EuroMomo, WHO, usw. zu finden. Es handelt sich hierbei um keine geheimen Informationen oder Verschwörungen.

Was an dieser Sache ist schwer zu verstehen?


So, dann warum hängen die Menschen so an dieser Illusion,

anstatt sich aufzuklären, während die Aufklärung doch so einfach ist, dass jeder Grundschüler in der fünften Klasse es mit Hilfe des Dreisatzes schaffen würde?

Vielleicht weil Corona viele „positiven“ Aspekten hat, nicht nur für die Regierenden, sondern auch für die Normalsterblichen? Es ist eine neue Maske, die ihnen hilft, sich und ihre Verhalten zu rechtfertigen und ihren Arschlochismus dahinter zu verstecken.


Maske: „Ich konnte mich so lange nicht bei dir melden - wegen Corona!“

Die Wahrheit dahinter: „Mir ist aus Prinzip egal, wie es den Leuten um mich herum geht. Ich bin ein Opportunist und melde mich nur dann bei Menschen, wenn ich etwas von ihnen will.“


Maske: "Ich kann dich zur Begrüßung nicht umarmen oder dir die Hand geben - wegen Corona!"

Die Wahrheit dahinter: "Ich hatte schon immer wahnsinnige Angst vor menschlicher Nähe. Jetzt kann ich ein Virus ausnutzen, um mich mit meinen Ängsten nicht mehr auseinandersetzen zu müssen."


Maske: „Wir können jetzt nicht zusammenkommen - wegen Corona!“

Die Wahrheit dahinter: „Ich leide unter sozialen Phobie und konnte Menschen nie richtig leiden. Jetzt kann ich Corona als eine Ausrede benutzen, um mein eigenes asoziales Verhalten zu vertuschen.“


Maske: „Ich würde dich so gerne einladen, aber es geht gerade nicht – wegen Corona!“

Die Wahrheit dahinter: „Ich will dich gar nicht einladen, auch ohne Corona nicht, weil ich geizig bin, aber jetzt habe ich ja eine Ausrede.“


Maske: „Du kannst diesen Laden nicht betreten wegen Corona und weil du keine Maske trägst.“

Die Wahrheit dahinter: „Ich bin ein Arschloch, das gerne Menschen quält und kontrolliert und bestimmen will, was zu tun und zu lassen ist, und jetzt ist meine Gelegenheit mich auszutoben.“


Die Maske: „Du bekommst diesen Job nicht, weil du keine Maske trägst!“

Die Wahrheit dahinter: „Ich genieße es, das Leben anderer Menschen in der Hand zu haben und zu entscheiden, wer was bekommt.“


Die Maske: „Ich muss meine Freundschaft mit dir kündigen, weil du ein egoistischer, verantwortungsloser, rücksichtloser Corona-Leugner bist und das Leben anderer Menschen gefährdest.“

Die Wahrheit dahinter: „Ich bin ein ahnungsloser, respektloser Mensch, der vor allem keine Ahnung von Meinungsfreiheit hat, weil er selbst keine eigene Meinung hat, die er frei äußern oder verteidigen wollte.“


Oder wie es meine Autoversicherung letztes Jahr machte: Ich hatte eine Panne auf der Autobahn. Das Auto wurde abgeschleppt und sollte innerhalb fünf Tage zur Werkstatt gebracht werden. Selbst nach drei Wochen konnten sie mir nicht einmal sagen, wo das Auto sich nun befand, denn in der Werkstatt war es nirgends zu finden. Auf meine Beschwerde per E-Mail meldeten sie sich mit folgenden Worten zurück und ließen die Maske sprechen: „Wir bitten um Verständnis. Der Verlauf dauert länger als normal - wegen des Coronavirus.“

Die Wahrheit dahinter: „Wir kümmern uns generell nicht um die Angelegenheiten unserer Kunden. Der jährliche Beitrag ist eh längst bezahlt und du kommst da nicht mehr raus. Aber jetzt können wir ein Virus als eine Ausrede für unseren rücksichtlosen Arschlochismus benutzen.“


Von der „Freundin“ hörte ich nicht mehr.

„Wenn du schon keine Maske trägst, dann gehe ich davon aus, dass du dich auch nicht impfen lassen wirst“, sagte sie zuletzt.

„Ich stelle dir mal eine Gegenfrage“, erwiderte ich. „Würdest du dich gegen eine Krankheit mit einer Mortalitätsrate von 0.01%, die 99,96% aller Weltbevölkerung unbeschadet überlebt hat, verursacht durch ein Virus, dessen Existenz noch keiner beweisen konnte, mit einem ungeprüften, nicht zugelassenen Impfstoff impfen lassen, der bis jetzt nachweislich für mehr Schaden gesorgt hat, als er je Nutzen haben würde? Laut einem Dokument auf der offiziellen Seite der britischen Regierung hat der AstraZeneca-Impfstoff bis jetzt und vorläufig über einhundert Seiten Impfschäden verursacht - und das sind nur die voraussichtlichen Kurzzeitschäden. Wärest du krank, würdest du ein Medikament nehmen, das so ein dickes Buch von Nebenwirkungen hat? Warum würde sich ein gesunder Mensch so etwas injizieren lassen?“


Das war´s dann. Danach hörte ich nicht mehr von ihr. Vielleicht bis sie ihre Reise geplant hat und zur Einsicht gekommen ist, eine „Freundschaft“ zu mir sei doch zu ihrem Gunsten – Corona hin oder her. Aber ... würde ich es mir antun wollen?


Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass die Wahrheit immer von einer sehr kleinen Gruppe ausgetragen wurde und die Masse stets blind den falschen Gurus folgte. Warum sollte es dieses Mal anders sein?


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Zur Autorin


Sara Sadeghi, geb. 1984 in Isfahan, Iran, wanderte Ende 2001 mit ihrer Familie nach Deutschland ein, wo sie nach ihrem Abitur erst an der Universität Freiburg Physik und Mathematik und später an der Hochschule Ludwigsburg Erziehungswissenschaften, Psychologie und Philosophie studierte. Im April 2014, während einer persönlichen Krise, beschloss sie eine dreimonatige Reise zu unternehmen, in der Hoffnung, die Distanz zum Alltag würde ihr helfen, ihre Probleme zu bewältigen. Doch, wie das Schicksal es wollte, wurde aus dem geplanten „Kurztrip“ eine Weltreise, die bis heute andauert. Ein Trip, der als eine Erkundungsfahrt durch die Welt geplant war, entwickelte sich nach und nach zu einer transformativen inneren Reise, auf der sie sich selbst jeden Tag neu begegnete, ihre Schatten- und Lichtseiten kennenlernte und zu guter Letzt das Reich der Seele erreichte. Die 37-jährige Freiheitsliebhaberin arbeitet heute als zertifizierter Coach für psychische Gesundheit, Spiritualität und Bewusstsein, Energietherapeutin und Autorin bei Spirit-Online Magazin und hat bereits hunderte von Menschen mit ihrer Geschichte inspiriert und geholfen. In ihrem Buch „Das kleine, schwarze Fischlein – a diary“ berichtet sie über ihre Transformation vom Schatten ins Licht, von der Raupe in einen Schmetterling und über ihren Selbstfindungsprozess und die Herausforderungen, die ihr auf diesem Weg gestellt wurden.​


Klappentext


„Ich hab‘ alles auf Rot gesetzt und das Rad hielt bei Schwarz an. Ich hab‘ verloren“, geht der 34-jährigen Langzeitreisende Sara durch den Sinn, während sie am Flughafen in Kuala Lumpur steht und die auf- und absteigende Flugzeuge beobachtet. Was ist der Preis für Freiheit und wie weit würdest du gehen, um deinen Herzenswunsch zu erreichen? Bist du bereit, alles aufzugeben; das Bedürfnis nach Sicherheit, Stabilität, Gewissheit, und dich von allen konventionellen Werten, Vorstellungen und gesellschaftlichen Erwartungen zu lösen, wenn dein Herz es von dir verlangen würde, wenn das der einzige Weg zur Liebe wäre? Das kleine, schwarze Fischlein handelt von der inneren Reise einer gebürtigen Iranerin, die auf der Suche nach Freiheit und wahrer Liebe, sich selbst verliert und (wieder) neu findet. Mit viel Offenheit und Ehrlichkeit berichtet sie von den Herausforderungen, die ihr auf diesem Weg gestellt werden, und von der dunkelsten Zeit ihrer Reise. Hat sie wirklich verloren?