Hot Issue und niemand redet darüber: Wo wird der Impfmüll "AstraZeneca" entsorgt?!


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Habt ihr euch mal gefragt, was sie nun mit ihrem Impfmüll „AstraZeneca“ machen, der wegen des großen Skandales in Europa aus dem Plan genommen wurde? Habt ihr gedacht, sie haben die Impfdosen in den Müll geschmissen? So haben sie es doch in ihren gekauften Medien berichtet. Dann habt ihr euch gehörig getäuscht! Seid unbesorgt, denn der aus euren Steuergeldern gekaufte Müll wurde für einen „gemeinnützigen“ Zweck verwendet.

Mit dem Atommüll machen sie das doch genau so. Dann erzählen sie halt irgendwelchen armen Ländern, das sei etwas ganz Tolles aus Europa, was sie ihnen aus Nächstenliebe schenken wollen, und schon lassen sie ihren Atommüll als Geschenk verpackt auf der Erde verschwinden. Das hört sich nach Zauberei an, ist aber sehr leicht gemacht, wenn man die Spielregeln kennt und Beziehungen hat.

Nun, welche Ecke auf der Welt könnte sich für so einen Müll (sei es Atommüll oder Impfmüll) eignen, ohne dass die Nachricht darüber an der großen Glocke gehängt wird? Afrika, Südamerika oder Asien, fallen mir spontan als Antwort ein.

Aus Südamerika und Afrika haben mich bis jetzt keine Nachrichten über ein liebgemeintes „Impfpaket“ aus Europa erreicht, dafür aber aus Asien! Machen wir doch einen kurzen Ausflug in Orient.

Über den Iran hört man auch gar nichts mehr in den Medien, seit es Corona gibt. Wenn ich euch sage, dass sich alle erdenklichen Weltprobleme mit dem „Corona-Aufgang“ gelöst haben, meine ich das zu keinem Punkt sarkastisch. Iran war doch ein „Hot Issue“, worüber viel berichtet wurde. Bis kurz vor Corona waren doch die Schlagzeilen voll mit dem Iran, weil Trump dem Iran den Krieg erklärt hatte. Das will aber jetzt auch keiner mehr wissen. Schnee von gestern. Aber auch sonst hörte man oft über den Iran: „Der böse Iran baut die Atombombe! Sie wollen die Welt und die Menschheit vernichten!“ – „Frauen im Kopftuch! Ai, Ai, Ai! Es gibt keine Freiheit im Iran.“ – „Das diktatorische Mullah Regime, das die Menschenrechte verletzt. Wir müssen die Iraner retten.“

Wo bleiben unsere „Weltretter“, die Gutmenschen? Ob diese Rettungsaktion auch mit dem aus Deutschland importierten Senfgas über die Bühne getragen werden sollte, wie damals während des Iran-Irak-Krieges, als sie den Irakern Giftgas verkauft haben, womit sie die kurdischen und iranischen Zivilisten getötet haben, oder ob sie sich ein neues „Rettungspaket“ ausgedacht hatten, weiß ich nicht.

Ja, die Schlagzeilen über das Böse verkaufen sich nur dann gut, wenn die Dinge weit weg von einem geschehen, und hauptsächlich dafür gedacht sind, dem eigenen Volk ein manipulatives Bild zu geben, um ihnen glaubhaft zu machen, wie gut sie es doch im eigenen Land haben. Indem man sich einen Sündenbock unter den Ländern aussucht, das in keiner Art und Weise vergleichbar zu dem eigenen Land ist (aber das verschweigt man seinem eigenen Volk natürlich, denn sonst klappt ja die Manipulation nicht mehr), und dieses Land wird dann als ein krasses Kontrast zum eigenen Land gestellt, um den Menschen glauben zu lassen, sie haben viel Freiheit, im Vergleich zu einer Diktatur. Dann kann man sagen: „Fatima aus Afghanistan muss ein Kopftuch tragen und Kopftuch ist ein Symbol der Unterdrückung der Frau (weil man ja alles so definiert, wie gerade günstig ist), ergo: Fatima aus Afghanistan oder dem Iran hat neben Millionen anderen Frauen aus demselben Land keine Freiheit. Und die Chantal aus Deutschland darf halbnackt durch die Gegend hüpfen und für die Werbezwecke auf Werbeplakaten landen. Chantal ist eine freie Frau, die selbst bestimmen kann, wie sie ihr Leben aufbauen will. Chantal darf auch Alkohol trinken, in Pornos mitspielen, Stripperin werden oder sich legal prostituieren, sich den eigenen Ehemann aussuchen. Guckt, wie frei die Chantal ist. Fatima kann das alles nicht.“

So wird ein Land, wie der Iran ein Abbild des Bösen und Deutschland kann mit seinen selbstdefinierten scheinheiligen „Freiheit und Menschenrechte“ daneben glänzen. Aber das alles war einmal und ist nicht mehr. Deswegen wurde der Iran geschwind mal aus den Schlagzeilen genommen. Was soll man jetzt auch groß über den Iran schreiben, was man im eigenen Lande nicht im Überfluss hat, während die jetzigen, deutschen Verhältnissen nicht einmal in den schlimmsten diktatorischen Zeiten der Mullahs herrschten.

Doch das ist ein Thema für sich und würde den Rahmen dieses Beitrages weit sprengen. Zurück zum westlichen Impfmüll „AstraZeneca“. Der Iran hatte wegen der ganzen Sanktionen kein Stück vom Impfkuchen abgekriegt. Dies bewirkte, dass der Iran bis jetzt impfsicher war, und die Welt damit eine Sorge weniger hatte. Sie sind dabei, ihren eigenen Impfstoff zu basteln, aber, gut ... bis sie damit fertig sind, wird das ganze Theater hoffentlich vorbei sein und wir werden in einer neuen Fake-Pandemie mit einem neuen Fake-Virus sitzen und benötigen ein Impf-Update mit einer neuen Fake-Impfung. Der iranische Impfstoff hat auch einen sehr besonderen Namen „Tabarrok“, was auf Deutsch übersetzt „Weihe“ oder „Heiligung“ bedeutet. Hört sich viel besser an, als ein „AstraZeneca“ oder „BioNtech“. Diesen Trick müssen unsere Regierungen noch lernen. „Lassen Sie sich doch mit dem Weihwasser bespritzen, damit sie geheiligt werden.“ Die iranische Regierung hat bereits vor Jahren den Verkehr ganz umgestellt und verkehrt ausschließlich durch die Hintertüre. Ein Bordell im Iran heißt auch nicht „Bordell“, sondern „Das Haus der Keuschheit“. Den Sinn für Humor haben sie behalten. Und die Frauen, die dort arbeiten sind auch keine Prostituierte, weil Prostitution im Islam verboten ist. Aber Jungfrauen gibt es ja im Himmel. Seht ihr, was ich alles Tolles während meines Diktatur-Studiums gelernt habe? Seid unbesorgt. Das kommt noch alles auf euch zu. Ihr werdet auch bald Profils sein. Und gerade deswegen, weil die Iraner bereits sehr trainiert im Bereich „Diktatur“ sind, sind sie jetzt viel offener für Aufklärung. So wurde ich zum Beispiel noch von niemandem, der im Iran lebt, als Verschwörungstheoretiker bezeichnet, weil ich versucht habe, ihn aufzuklären. Im Gegenteil: Sie sind gottfroh, wenn ich meine Informationen mit ihnen teile und bedanken sich bei mir (das muss man sich einmal vorstellen), weil sie aus eigenen Erfahrungen nur zu gut wissen, dass man besser den Regierungen jeden Dreck zutrauen sollte, wenn man überleben wollte. Aber gut, zurück zur Impfung: Nun scheint Gott den Iranern, die er bis jetzt durch die Sanktionen geschützt hatte, wieder die Gnade entzogen zu haben.

Denn am 6. April 2021 landeten über Nacht rund 800.000 Impfdosen AstraZeneca durch ein Wunder im Iran, nachdem der besagte Impfstoff wegen den großen Nebenwirkungen und Schäden im Europa aus dem Markt genommen und verboten wurde. Haben die deutschen Medien in einem Wort davon berichtet? Natürlich nicht! Das ist kein Ereignis, worüber man berichten sollte. Das Ganze soll doch unter den Teppich gekehrt werden. Wissen die Iraner über den ganzen Skandal um AstraZeneca bescheid? Selbstverständlich nicht, weil die Nachrichten im Iran ja auch gefiltert und zensiert sind, was das Zeug hält! Dort läuft auch nur das im Fernseher, was im Fernseher laufen muss.

Jetzt schauen wir uns mal die Lage im Iran an. Was geht ab? Was schreiben die tollen iranischen Medien über die Corona-Lage des Landes?

Erst einmal berichten sie von der Alarmstufe Rot und Orange in Teheran, Shiras und Isfahan. Das Virus ist aus seinem Winterschlaf aufgewacht und hat zugeschlagen, gerade jetzt, wo die Grippesaison doch längst vorbei ist. Bis zu 227 Menschen sollen wieder an Corona sterben. Und der Teheraner Friedhof hat plötzlich auch Alarm geschlagen: Dreimal so viele Toten sollen gemeldet sein, als sonst.

„Aha! Ist das ein Zufall! Und warum jetzt plötzlich?“

Das erklären sie weiter unten, denn es gibt keine Zufälle, Gott würfelt nicht, hat Einstein einmal gesagt.

Nach dem sie das Problem mit einem extrem großen angstbejagenden Effekt auf die Welt gesetzt haben, stellen sie weiter unten die Problemlösung vor. Achtung! Ganz zufällig mit der Rückkehr des bösen Virus sind 700.000 Impfdosen AstraZeneca im Iran gelandet. Und weitere 100.000 Impfdosen aus Russland. Die Sache ist selbsterklärend. Denn Menschen lassen sich ja nur dann impfen, wenn eine gefährliche Krankheit rum geistert, was in diesem Fall nicht der Fall ist, oder wenn die Angst vor einer harmlosen Krankheit groß genug ist, was in diesem Fall der Fall werden sollte. Wichtig bei dieser Meldung ist, zu betonen, dass diese AstraZeneca ausnahmsweise nicht aus England stammt, wie erwartet, sondern aus Südkorea. Das hat einen einfachen Grund: Der Führer hatte bereits am Anfang England sanktioniert und gesagt, „Wir kaufen keinen Impfstoff aus teufelsbesessenen Großbritannien.“ Deswegen musste der Flieger aus UK ein Stop-over in Südkorea machen, damit die Aufkleber „Made in UK“ mit welchen mit der Aufschrift „Made in South Korea“ gewechselt werden. Und schon hat man einen ganz neuen Impfstoff hergestellt.

Und jetzt ... Achtung! Es wird spannend für die europäischen Steuerzahler: Denn den Impfstoff, welchen sie aus unseren Steuergeldern vorbestellt und gekauft hatten, mit welchem sich aber die Steuerzahler im Europa nicht mehr impfen lassen wollten, haben sie jetzt für einen viel höheren Preis, als der Kaufpreis, an die iranischen Privatunternehmern verkauft, die ihn wiederum für den drei bis vierfachen Preis an die Iraner weiterverkaufen. Auf dem Schwarzmarkt kostet eine Impfdose europäischen Impfmüll 50 bis 60 Millionen Toman, was in etwa 3 bis 4000 Euro entspricht. Ich sprech bewusst vom Schwarzmarkt, da die Dinge in einer Diktatur erst auf dem Schwarzmarkt landen, bevor sie auf einen anderen Markt kommen. So entstehen hohe Preisen, Inflationen, Unzugänglichkeiten für alle Menschen, und Armut. Aber gut! Das werdet ihr dann alles bald aus eigenen Erfahrungen kennen. Denn mit einer Diktatur funktioniert es nicht, wie mit einem Fake-virus, wogegen man sich impfen lässt, um ein bisschen krank zu werden. In einer Diktatur gibt es nur schwarz oder weiß. Entweder herrscht eine Diktatur, dann aber mit seinem Gesamtpaket, oder es herrscht keine Diktatur. Ich würde sagen, das AstraZeneca Geschäft war ein Top Business für alle Beteiligten, was meint ihr? Aber das ist nicht das erste Mal, dass sie mit unseren hartverdienten Geldern ein Riesengeschäft machen und nebenbei Millionen Menschen vernichten. Die ganze Waffenindustrie wird natürlich auch aus Steuergeldern finanziert.

Das ganze Drama um AstraZeneca hat dennoch ein Tröpfchen Positivität in sich, nämlich, dadurch, dass der Preis dieses Impfstoffes im Iran so enorm astronomisch ist, können sich die meisten Iraner gar nicht leisten, sich impfen zu lassen. Unter normalen und menschlichen Verhältnissen, wäre das sehr unmenschlich, aber jetzt wird das ihre Rettung sein. Aus meiner Sicht liegt dies daran, dass es bei den Unternehmern im Iran an der ersten Stelle darum geht, schnell mal ans Geld zu kommen, als wie in den westlichen Ländern darum, schnell mal so viele Menschen wie möglich kalt zu legen. Zum Quälen und Töten der Menschen haben sie im Iran ihre eigenen, traditionellen Methoden.

Und der Rest dieses Impfstoffes landet auch sicherlich nicht in den Müll. Wann würde eine Regierung der Welt so verschwenderisch mit „wertvollen“ Waffen umgehen?

Jetzt versuchen sie erst, so gut, wie es geht, ihren Impfmüll in Drittweltländern unterzubringen, und das, was sich nicht verkaufen lässt, recyclen sie, indem sie aus dem bereits erworbenen Milliarden Gewinn durch die verkauften Impfdosen, ein paar neue Aufkleber mit neuem Aufdruck kaufen und sie auf die AstraZeneca Impfdosen kleben und den Müll unter einem neuen Namen, meinetwegen „CorsaZeneca“ oder „SLKZeneca“, vermarkten und wieder in Europa einführen. Schlau, nicht? Wer jetzt glaubt, ich sei wieder sarkastisch und mache Späße, sollte sich mal über Schweinegrippe und die damals verwendeten Tipps und Tricks informieren. Auch damals hatten sie 83 Millionen Impfdosen besorgt, die aber kaum jemand geschenkt haben wollte. Haben sie die Impfdosen weggeschmissen? Im Traum nicht. Sie haben sie als ein Medikament verpackt und unter einem neuen Namen verkauft. Und das hat wunderbar geklappt, denn so sind sie den ganzen Impfstoff, der keiner als Impfstoff haben wollte, durch die Hintertüre losgeworden. Und wer sich jetzt gedacht hat: „Ja, und? Das hat ja jetzt niemanden geschadet“, den muss ich an dieser Stelle auch enttäuschen, denn viele Menschen sind wegen dieses Medikamentes durch die Hintertüre gestorben, wie zum Beispiel, weil sie sich das Leben genommen haben. Das war eine der vielen Nebenwirkungen dieses Medikamentes. Und, wer hat das alles damals aufgedeckt? Wolfgang Wordag, ein Mitglied der Transparency International. Klingelt´s nicht? Wordag, Wordag! Der Name sagt euch etwas. Klar! Heute kennt man ihn aus der Schublade der Verschwörungstheoretiker. Und zweimal dürft ihr raten, warum? Nein, nicht weil er einer ist, sondern weil er den wahren Verschwörungstheoretiker, die einen gemeinsamen Plan gegen die menschliche Rasse führen, zu lästig ist und versucht, wie damals bei der Schweinegrippe, ihre gemeinen Plänen aufzudecken. Solche Leute sind einem korrupten Staat wie ein Dorn im Auge. So wie der Präsident in Tansania, der ihnen mit seinen „Corona-Verschwörungen“ so richtig auf die Kekse gegangen ist. Deswegen musste er mal geschwind an Corona sterben, weil er unter den Erdbewohnern nicht mehr erwünscht war. So suchen sie aus, wer leben und wer sterben sollte. Dabei behalten sie ihren Sinn für Humor und bauen auch noch so Ironien des Schicksals in ihren Plänen: „Corona-Leugner sollen an Corona sterben. So machen wir das, damit das Ganze die Atmosphäre einer dramatischen Komödie bekommt, und wir im Hintergrund uns den Arsch ablachen können.“ Jetzt lacht ihr noch müde drüber und denkt: „Die spinnt doch! Was erzählt sie da für einen Blödsinn.“ Aber bald wird euch das lachen vergehen und ihr werdet das alles aus eigenen Beobachtungen und Erfahrungen kennen. Ich bitte jetzt auch Kurse an: „Crash-Kurs Diktatur! Wie bereite ich mich für die Zukunft vor?“

Und, wer jetzt immer noch denkt, ich sei ein Verschwörer, sollte sich ganz dringend mit der Basisliteratur zum Fachgebiet „Corona“ auseinandersetzen: „Profiteure der Angst von Arte“, „Im Land der Lügen von SWR“, „Bill Gates und die Reihe von Interviews, die er zum Thema Bevölkerungskontrolle und Impfungen gegeben hat“, „George Orwells 1984“ und sich einen grobe Überblick darüber erschaffen, wie alles miteinander verstrickt und verbunden ist und sich einige grundlegenden Fragen stellen, wie: „Wer finanziert unsere Medien?“ – „Wer ist der Hauptsponsor von der WHO und finanziert auch nebenbei der Berliner Charité?“ – „Wer finanziert das RKI?“ – „Wer hat die Richter des Europäischen Gerichtshofes für die Menschenrechte gekauft?“, und ähnliche Fragen, und wenn er sich tief genug mit dem Sachverhalt auseinandersetzt, wird er ganz schnell einen Namen finden, der überall vorkommt. Er fängt mit „Bill“ an und hört mit „Gates“ auf. Und dann sollte er sich eine Schlüsselfrage stellen: „Warum muss ausgerechnet der Mann, der ein Riesenproblem mit den Erdbewohnern hat und bereits seit einem Jahrzehnt über fast nichts anders als Bevölkerungskontrolle redet, allen diesen Organisationen Geld verschenken? Ist Bill Gates ein Engel? Der Todesengel?“

Und wer sich das ganze Mal reingezogen hat und weiterhin glaubt, das seien Verschwörungen, der ist schon reif für den Totalitarismus und wird einen schmerzfreien Übergang in die neue Realität haben. Den kann auch Gott persönlich nicht mehr aus seinem Corona-Koma aufwecken.

Diesen Beitrag will ich mit einem weiteren Zitat von Einstein beenden. Vielleicht weiß er das jetzt sicher.


Klappentext:

„Ich hab‘ alles auf Rot gesetzt und das Rad hielt bei Schwarz an. Ich hab‘ verloren“, geht der 34-jährigen Langzeitreisende Sara durch den Sinn, während sie am Flughafen in Kuala Lumpur steht und die auf- und absteigende Flugzeuge beobachtet.

Was ist der Preis für Freiheit und wie weit würdest du gehen, um deinen Herzenswunsch zu erreichen? Bist du bereit, alles aufzugeben; das Bedürfnis nach Sicherheit, Stabilität, Gewissheit, und dich von allen konventionellen Werten, Vorstellungen und gesellschaftlichen Erwartungen zu lösen, wenn dein Herz es von dir verlangen würde, wenn das der einzige Weg zur Liebe wäre?

Das kleine, schwarze Fischlein handelt von der inneren Reise einer gebürtigen Iranerin, die auf der Suche nach Freiheit und wahrer Liebe, sich selbst verliert und (wieder) neu findet.

Mit viel Offenheit und Ehrlichkeit berichtet sie von den Herausforderungen, die ihr auf diesem Weg gestellt werden, und von der dunkelsten Zeit ihrer Reise.

Hat sie wirklich verloren?

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