Freiheitskämpferin: "Impfung ≠ Freiheit"


Beitrag als Video hier.

Dieser Beitrag will ich insbesondere den Schülern widmen. Als ausgebildete Lehrerin sehe ich das in meiner Pflicht. Und es gab einen lauten Hilfeschrei einer besorgten Mutter, deren Tochter sich impfen lassen will, um ihre Freiheiten zu bekommen. Der Schrei war so laut, dass er mich in Spanien erreicht hat.

Ich bin eine Freiheitskämpferin von der Geburt. Mein Weg zur Freiheit ist alles andere als einfach gewesen. Ich bin in einer religiösen Familie im Iran geboren. Und heute kann ich hier sitzen und mit Überzeugung und vielleicht etwas Stolz sagen, dass ich persönlich keinen Menschen kenne, der freier ist als ich selbst. Um hierhin gelangen zu können, musste ich einen langen, harten Kampf hinter mich bringen. Freiheit ist stets meine höchste Priorität gewesen und ist immer noch, alles andere kommt danach. Und wie alles andere im Leben hat auch die Freiheit ihren Preis, den ich bereit bin, um jeden Cent zu bezahlen.

Wenn ich von „Freiheit“ sprechen, dann meine ich damit nicht diese Illusion, die uns als Freiheit verkauft wird, wie zum Beispiel: „Ich habe mich vom Kopftuch befreit, also bin ich frei.“ Nein! Das meine ich nicht. Ich spreche von der Freiheit in ihrem tiefen Sinne: Die Freiheit in Gedanken und im Herzen. Die Befreiung von allem, was uns bindet: von Blut und Boden, von kollektiven Glaubenssystemen und deren unzähligen, ungültigen Sätzen, von allen gesellschaftlichen, kulturellen, religiösen, zwischenmenschlichen und sonstigen Erwartungen, von jeglichen Gruppenzugehörigkeiten und vielem mehr. Doch dieses Thema ist so umfangreich, dass es den Rahmen dieses Beitrages weit sprengen würde, wenn ich ausführlich darauf eingehen wollte. Wer näheres über meinen Weg zu Freiheit wissen will, dem empfehle ich mein Buch „Das kleine, schwarze Fischlein – a diary“. Das gibt es gerade im Sonderangebot.


Freiheit ist gerade ein heißes Thema.


Verständlich! Denn wir sehnen uns am meisten nach dem, was uns fehlt. Uns wird gesagt, wir sollten uns impfen lassen, um unsere Grundrechte und Freiheiten zurückzubekommen. Nun, diese Aussage hat mehrere Haken gleichzeitig.

Zuerst einmal ist es so: Ich kann Menschen Dinge wegnehmen, die ich ihnen gegeben habe. Zum Beispiel: Wenn ich mein Auto einem Freund leihe, dann kann ich ihm das wieder wegnehmen, weil das Auto mir gehört. Aber ich kann einem Menschen seinen Arm nicht abnehmen und ihm sagen, er werde ihn wiederbekommen, wenn er das tut, was ich für richtig halte. Sein Arm gehört ihm selbst und nicht mir. Die Menschenrechte sind wie der Arm für die Seele. Sie werden uns mit der Geburt gegeben und können uns ausschließlich vom Tod wieder genommen werden. Wenn ich aber trotzdem einem Menschen den Arm amputiere und ihm sage: „Du wirst ihn nur dann zurückbekommen, wenn du das tust, was ich dir sage“, dann bin ich ein machtgeiler Unterdrücker, der gerne Menschen kontrolliert und quält. Ein freier Mensch lässt sich erst die Grundrechte nicht wegnehmen, dass sie ihm später unter Bedingungen zurückgegeben werden. Wenn dir jemand den Arm amputieren wollte, würdest du ihn einfach so weggeben oder würdest du dich mit aller Kraft dagegen wehren?

Was die Freiheit angeht: Die wahre Freiheit existiert nur dann, wenn es eine Auswahl gibt. Wenn ich von A nach B gehen will und mir steht nur ein einziger Weg zur Verfügung, dann habe ich keine andere Wahl außer diesen einen Weg zu nehmen. Aber dann bin ich nicht mehr frei, sondern gezwungen diesen einen Weg zu gehen, wenn ich in B ankommen will. Also die Freiheit ist nur durch die Existenz der Alternativen möglich.


Stark mit der Freiheit verbunden ist der freie Wille.


Was nun der freie Wille ist und wie frei er wirklich ist, ist ein sehr komplexes, philosophisches Thema, worauf ich hier nicht eingehen will. Fest steht, dass unser Wille gar nicht so frei ist, wie wir es uns vorstellen. Erstens weil wir selbst aus unheimlich vielen Schichten bestehen und das Unterbewusstsein, das bis zu 98% von unserem Wesen ausmacht, einen immensen – und wie der Name schon sag – unbewussten Einfluss auf uns und unsere Entscheidungen nimmt. Zweitens weil wir durchgehend und ununterbrochen von unserem Umfeld manipuliert werden, ohne dass wir es mitbekommen. Das heißt, der Wille eines Menschen, der tief einem System steckt – egal in welchem: Familiären, Gesellschaftlichen, Sozialen – kann gar nicht frei sein, weil wir unbewusst dazu genötigt werden, uns und unseren Willen, dem der Gesellschaft um uns herum anzupassen und unterzuordnen. Das kennt jeder von euch: Deine Freunde rauchen alle oder trinken Alkohol, du willst aber nicht rauchen oder trinken. Doch mit der Zeit wächst der Druck. Entweder wirst du ständig darauf angesprochen oder du fühlst dich immer abgesonderter, weil du nicht ganz dazu gehörst. Oder deine Freundinnen haben alle schon einen Freund. Sie erzählen sich gegenseitig von ihrem ersten Kuss, die sexuellen Erfahrungen, grinsen und lachen zusammen. Du hattest noch keinen Freund, weil du den Richtigen noch nicht getroffen hast, weil du noch nicht so weit bist, weil du vielleicht erst einmal gar keinen Freund haben willst und vieles mehr – alles, was sehr natürlich und normal ist. Aber wie lange wird es dauern, bis der Druck so wächst, dass du dir sagst: „Na, gut! Dann betrinke ich mich einfach auf der nächsten Party und küsse den Erstbesten, damit ich dazu gehöre und mitreden kann“?

Das ist dieser gesellschaftlicher Druck, von dem ich spreche und dem wir alle von Natur aus ausgesetzt sind, weil wir soziale Wesen sind und die Gruppenzugehörigkeit in unserer tierischen Natur liegt. Je größer die Gesellschaft ist, desto größer ist der Druck, umso schwieriger sich davon zu lösen. Doch was gewesen ist, muss nicht weiterhin sein, denn wir haben auch das Göttliche in uns, der uns ermöglicht, uns von allen Gruppenzugehörigkeiten zu befreien. Ein Mensch, der sich seine Umgebung anpasst, und seinen Willen, von dem der Gesellschaft beeinflussen lässt, ist leider kein freier Mensch und dem kann niemand Freiheiten geben oder nehmen, weil die Freiheit nicht gegeben ist, sondern erst hart verdient werden muss. Wenn ich ein Kind in einem Zimmer einsperre und ihm sage, „Du kommst erst dann raus, wenn du deine Hausaufgaben machst“ oder „Du kannst nur dann spielen, wenn du zu Ende gelernt hast“, kann ich dann behaupten, dieses Kind sei frei oder habe Freiheiten – unabhängig davon, ob ich das nun gut oder schlecht mit dem Kind meine?


Eine Sache habe ich auf meinem Weg zur Freiheit gelernt: Freiheit bedeutet gleichzeitig Verzicht.


Was sehr logisch ist und sich aus der Natur der Freiheit herleitet. Wenn ich die Wahl habe aus verschiedenen Möglichkeiten zu wählen, dann verzichte ich gleichzeitig auf alle anderen Alternativen. Wenn ich mir zum Beispiel aus zwanzig Ländern aussuchen kann, wo ich leben will und mich für das Land "A" entscheide, dann verzichte ich auf das Leben in allen weiteren neunzehn Ländern. Wenn ich aber keine Wahl habe und gezwungen bin, in einem bestimmten Land zu leben, dann habe ich gleichzeitig keine Freiheit und kann auch auf nichts verzichten.

Ich erläutere diesen Gedanken anhand eines Beispiels: Ich reise seit sieben Jahren um die Welt, war auf fünf Kontinenten und habe in sieben Länder auf vier Kontinenten gelebt. Das Reisen ist meine größte Leidenschaft. Zugegeben, das letzte Jahr war nicht viel mit Reisen, da ich nicht so frei reisen konnte, wie ich es mir wünsche. Einmal habe ich es versucht und das war alles andere als angenehm und entspannend. Da ich keine Maske trage, bekam ich zum Teil nichts zum Essen und Trinken. Fliegen kommt für mich gar nicht mehr in Frage, da ich nicht drum herum kommen würde, einen PCR-Test zu machen.

Nicht reisen zu können, ist für mich, wie als hätte jemand mir die Flügel abgeschnitten. Aber ich werde weiterhin aufs Reisen verzichten, solange ich nicht meinen Vorstellungen entsprechend reisen kann. Eine Freundin war neulich sehr überrascht, als ich ihr sagte: „Wenn die Impfung tatsächlich eine Voraussetzung fürs Reisen wird, dann wird dies das Ende meiner langen Reise sein. Zumindest so lange, bis ich einen Umweg finde.“ Und wisst ihr warum? Weil ich meine Seele nicht verkaufe, weil ich hart für meine Freiheit kämpfen musste und sie nicht einfach so weggebe, und weil ich mir geschworen habe, die Erde als ein freier Mensch zu verlassen. Und Freiheit heißt vor allem, sich nicht unterdrücken zu lassen, für seine Rechte, seine Meinung, seine Glauben gerade stehen, komme, was wolle.

Einer Gesellschaft und ihren Erwartungen zu folgen, ist der Akt eines feigen Menschen, denn es braucht Mut, sehr viel Mut, sich als Einzelne gegen eine Gruppe zu stellen und „Nein“ zu sagen. Und frei ist der Mensch, der genau dies hinkriegt: sich gegen eine Gesellschaft zu stellen. Es gibt viele Prominente Beispiele von freien Menschen, die genau dies getan haben. Ich nenne hier Jesus als Beispiel, nicht weil ich religiös bin – ich habe keine Religion, sondern, weil ihn jeder kennt, während ich Gefahr laufe, Namen zu nennen, die dem einen oder anderen nichts sagen, wenn ich andere Beispiele nehme. Jesus wurde ans Kreuz gelegt, weil er behauptet hatte, er sei Gottes Sohn. Somit lautete seine Strafe damals die Gotteslästerung. Am Tag des Gerichtes und bevor er gekreuzigt wurde, hat man ihm die letzte Chance gegeben, das Gesagte zurückzunehmen und sein Leben zu retten. Er weigerte sich und entschied sich für seine Freiheit und den Tod am Kreuz. Somit ist Jesus als ein freier Mensch gestorben. Hätte er seine Aussage zurückgenommen, hätte er seine Seele verkauft und wäre einige Zeit später trotzdem gestorben, weil Menschen sterblich sind, aber dann wäre er als ein Sklave gestorben.

Wenn Menschen darüber reden, dass sie sich impfen lassen wollen, um ihre Freiheiten wieder zu bekommen, dann kann ich nur kopfschüttelnd lachen, weil ich durch die Maske hindurch schaue, und weil ich ganz genau weiß, was die Freiheit ist, bzw. nicht ist. Das, was den Geimpften versprochen wird, ist nicht die Freiheit, auch wenn sie es so nennen. Das ist die Sicherheit, die sie euch als Freiheit verkleidet verkaufen. Und die, welche darauf reinfallen, haben bewiesen, dass sie genau eins nicht sind: Frei! Eine Freundin von mir, die selbst sehr kritisch gegenüber den Maßnahmen und dem ganzen Theater ist, hat sich zu meiner großen Überraschung neulich impfen lassen, weil sie ihr keine andere Wahl gelassen haben: „Entweder lässt du dich impfen oder du kannst hier nicht mehr arbeiten.“ Meine Freundin hätte sich niemals freiwillig - aus dem freien Wille heraus - impfen lassen.

Das ist Erpressung und kein freier Mensch würde sich so erpressen lassen. Und ihr wurde nach der Impfung keine Freiheit gegeben, sondern die Sicherheit auf einen Job. Und wie Benjamin Franklin es so schön sagt:


„Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu bekommen, wird am Ende beides verlieren.“

Ich bin seit vierzehn Monaten arbeitslos, obwohl ich so viele unterschiedlichen Dinge studiert und zahlreiche Erfahrungen in fast allen Bereichen des Lebens habe. Dies liegt nicht daran, dass ich keine Jobangebote bekomme, sondern daran, dass ich sie genau dann absage, wenn sie mir mit der Maske kommen. Dafür muss ich sparsamer leben als sonst und auf das eine oder andere verzichten. Aber das ist eben der Preis für die Freiheit.


Im Anschluss dieses doch eher philosophischen Beitrages möchte ich als ausgebildete Mathematik und Physiklehrerin einen kleinen Exkurs in den Matheunterricht machen.


Meine Aufgabe als Lehrer aber auch als Coach und gar als Mensch besteht nicht darin, den anderen zu sagen, was sie zu tun und zu lassen haben, sondern ihnen die erworbenen Werkzeuge und Informationen zur Verfügung zu stellen, so dass sie ihre Entscheidungen basiert aufs Wissen und nüchtern eigenständig treffen können. Und das funktioniert vor allem mit jüngeren Menschen sehr gut, weil sie noch ihrer inneren Stimme viel näher stehen, als die Erwachsenen. Ich brauchte niemanden, der mich aufklärte und ließ mich von meiner inneren Stimme und dem gesunden Menschenverstand aufklären. Und ich bin davon überzeugt, dass jeder das kann, wenn er sich befreien kann.

Bevor ihr euch entscheidet, ob ihr euch impfen lassen wollt, bitte ich euch darum, einige kleinen Hausaufgabe zu machen. Geht ins Internet und sucht nach zwei Zahlen:


  1. Wie viele Menschen sind seit Dezember 2020 bis jetzt weltweit an SarsCov-2 gestorben. Dabei sehen wir davon ab, dass viele von ihnen – wenn nicht die Mehrheit – nicht an dem Virus, sondern damit (und viele weder daran noch damit) ums Leben gekommen ist.

  2. Dann schlagt ihr bitte die Gesamtweltbevölkerung nach und setzt diese beiden Zahlen in den Dreisatz.

Ich habe es gemacht. Das ist mein Ergebnis – aber nimm das nicht als Maßstab, sondern macht das selbst.


Stand 21. Mai 2021:


3.4 Millionen Todesfälle, und die Weltbevölkerung beträgt rund 7.9 Milliarden.

Die Anwendung des Dreisatzes:



3.400.000 = X

7.900.000.000 100


X = (3.400.000 * 100) / 7.900.000.000 = 0.04


Dies besagt, dass aus 10.000 Menschen gerade vier an/mit SarsCov-2 gestorben sind. Laut RKI liegt das mittlere Sterbealter der Covid-Toten bei 83 Jahren. Das heißt, mindestens zwei aus den vier Toten sind 83 gewesen. Ob dies tragisch ist, ist eine Frage der Perspektive. Ich persönlich finde, das ist normal. Wenn Menschen nicht sterben würden, fände ich das extrem abnormal. Meine Oma ist vor zwei Wochen von uns gegangen. Sie war 83 und ist nicht an Covid gestorben, sondern weil ihre Zeit gekommen war.

Dann guckt ihr euch bitte an, wie viele Menschen jährlich an Hunger sterben und setzt dies ins Verhältnis, um einen Prozentsatz zu bekommen - bis 2020 lag die Zahl bei 25.000 pro Tag, sprich rund 9 Millionen jährlich. In den Letzten vierzehn Monaten und seit dem Beginn der Maßnahmen hat sich die Zahl der Verhungerten verdreifacht, während die Firma Pfizer in derselben Zeit 60 Milliarden Dollar verdient hat.

Und dann stellt euch einige Schlüsselfrage: „Wenn es hier wirklich darum geht, Leben zu retten, warum erhöht sich die Zahl der Verhungerten so dramatisch und niemand kümmert´s? Wieso redet niemand darüber im Fernseher und macht ein Riesentheater daraus? Dabei sind doch weit mehr Menschen an Hunger gestorben als an einem Virus, während es doch so einfach ist, den Hunger zu stoppen. Es gibt genug Essen für uns alle. Man müsste den Verhungerten nur den Zugang dazu wieder öffnen. Wenn es ihnen wirklich darum ginge, Leben zu retten, wieso spendet die Firma Pfizer seine 60 Milliarden Dollar des letzten Jahres nicht an den Verhungerten?“

Rechnet mal aus, wie viel ihr jährlich im Durchschnitt für das Essen ausgebt, und wie viele Menschen von 60 Milliarden Dollar satt werden würden. Dabei behaltet vor den Augen, dass die Verhungerten eher in Asien, Südamerika und Afrika sind, wo das Leben im Allgemeinen viel günstiger ist, als in Europa.

Oder fragt euch, warum Ärzten bis zu 175€ pro Stunden angeboten wird, damit sie impfen, während der Durchschnittslohn eines Arztes bei 40€ die Stunde liegt?



Und wieso wurde den Ärzten verboten, ihre Patienten über die verheerenden Impfnebenwirkungen zu informieren? Auf der offiziellen Seite der britischen Regierung findet ihr ein Dokument über die bisherigen Impfschäden: Es besteht aus über 100 Seiten! Wenn ihr krank wäret, würdet ihr ein Medikament schlucken, das so viele Nebenwirkungen hat? Fragt den Arzt nach den Impfnebenwirkungen und schaut, ob er euch wahrheitsgemäß aufklärt und euch das dicke, hundertseitige Buch vorzeigt. Ist das nicht die Pflicht eines Arztes, seine Patienten aufzuklären? Und warum wurde in Michigan die Impfung für Minderjährige verboten?


Dann setzt euch mit den Geschehnissen des Zweiten Weltkrieges auseinander, aber nicht das, was in den Geschichtsbüchern steht, sondern darüber hinaus. Schaut euch Dokumentationen an über die Geschehnisse in den Konzentrationslagern. Damals waren es auch Ärzte, die ihre Hände massenweise und millionenfach an das Blut ihrer Mitmenschen dreckig gemacht haben. Lest über das Milgram und das Zimbardo Experiment, um zu sehen, zu was wir Menschen alles fähig sind, wenn wir unter sozialem Druck stehen. Lest darüber, was große Denke, wie Kant, über die Freiheit gesagt haben und denkt über den tiefen Sinn ihrer Worte nach.

Und stellt Fragen, viele Fragen und macht euch auf dem Weg nach Antworten und gebt nicht auf, eh ihr die Antwort gefunden habt, denn nur so gelangt ihr an Selbsterkenntnis und sie ist der Hauptschlüssel zur wahren Freiheit. Die Freiheit, die euch niemand und kein Staat je wegnehmen könnte. Ihr seid die Zukunft dieser Welt. Macht das Beste daraus.


Alles Gute.


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Zur Autorin


Sara Sadeghi, geb. 1984 in Isfahan, Iran, wanderte Ende 2001 mit ihrer Familie nach Deutschland ein, wo sie nach ihrem Abitur erst an der Universität Freiburg Physik und Mathematik und später an der Hochschule Ludwigsburg Erziehungswissenschaften, Psychologie und Philosophie studierte. Im April 2014, während einer persönlichen Krise, beschloss sie eine dreimonatige Reise zu unternehmen, in der Hoffnung, die Distanz zum Alltag würde ihr helfen, ihre Probleme zu bewältigen. Doch, wie das Schicksal es wollte, wurde aus dem geplanten „Kurztrip“ eine Weltreise, die bis heute andauert. Ein Trip, der als eine Erkundungsfahrt durch die Welt geplant war, entwickelte sich nach und nach zu einer transformativen inneren Reise, auf der sie sich selbst jeden Tag neu begegnete, ihre Schatten- und Lichtseiten kennenlernte und zu guter Letzt das Reich der Seele erreichte. Die 37-jährige Freiheitsliebhaberin arbeitet heute als zertifizierter Coach für psychische Gesundheit, Spiritualität und Bewusstsein, Energietherapeutin und Autorin bei Spirit-Online Magazin und hat bereits hunderte von Menschen mit ihrer Geschichte inspiriert und geholfen. In ihrem Buch „Das kleine, schwarze Fischlein – a diary“ berichtet sie über ihre Transformation vom Schatten ins Licht, von der Raupe in einen Schmetterling und über ihren Selbstfindungsprozess und die Herausforderungen, die ihr auf diesem Weg gestellt wurden.​


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Klappentext „Ich hab‘ alles auf Rot gesetzt und das Rad hielt bei Schwarz an. Ich hab‘ verloren“, geht der 34-jährigen Langzeitreisende Sara durch den Sinn, während sie am Flughafen in Kuala Lumpur steht und die auf- und absteigende Flugzeuge beobachtet. Was ist der Preis für Freiheit und wie weit würdest du gehen, um deinen Herzenswunsch zu erreichen? Bist du bereit, alles aufzugeben; das Bedürfnis nach Sicherheit, Stabilität, Gewissheit, und dich von allen konventionellen Werten, Vorstellungen und gesellschaftlichen Erwartungen zu lösen, wenn dein Herz es von dir verlangen würde, wenn das der einzige Weg zur Liebe wäre? Das kleine, schwarze Fischlein handelt von der inneren Reise einer gebürtigen Iranerin, die auf der Suche nach Freiheit und wahrer Liebe, sich selbst verliert und (wieder) neu findet. Mit viel Offenheit und Ehrlichkeit berichtet sie von den Herausforderungen, die ihr auf diesem Weg gestellt werden, und von der dunkelsten Zeit ihrer Reise. Hat sie wirklich verloren?