Andenken an Corona-Opfer


Dieser Artikel als Video hier.

Gestern las ich einen Ausschnitt aus der biblischen Schöpfungsgeschichte, mit dem ich diesen Beitrag anfangen möchte:

Nachdem Gott das Licht geschaffen hatte, heißt es: "Gott sah, dass das Licht gut war" (Gen 1,4). Nachdem er das Land und das Wasser geschaffen hatte, sah Gott, "dass es gut war" (Gen 1,10). Nachdem er die Pflanzenwelt geschaffen hatte, sah Gott, "dass es gut war" (Gen 1,12). Nach dem er Tag und Nacht geschaffen hatte, sah Gott, "dass es gut war" (Gen 1,18). Nachdem er die ersten Fische und Vögel geschaffen hatte, sah Gott, "dass es gut war. Gott segnete sie und sprach: 'seid fruchtbar und vermehrt euch und bevölkert das Wasser im Meer, und die Vögel sollen sich auf dem Land vermehren'" (Gen 1,21f.). Nachdem er die Tiere auf der Erde geschaffen hatte, sah Gott, "dass es gut war" (Gen 1,25). Nachdem die ganze Schöpfung beendet war, sah Gott, "dass alles, was er gemacht hatte, sehr gut war" (Gen 1,31). Nur als Gott den Menschen geschaffen hatte, sagte er nicht: "Es ist gut."

Vielleicht ahnte er bereits unmittelbar nach der Schöpfung, was er für einen großen Fehler begangen hatte.

Dieser Beitrag soll als ein Andenken an Corona-Opfer dienen. An sich wäre dies die Aufgabe des Bundestages, zum Beispiel: Ein leeres Parlament, eine weiße Kerze, kirchliche Musik, ein Jesus am Kreuz und ein paar beängstigende und mitleiderregende Bilder von den Opfern. Aber da unsere Regierungen gerade mit wesentlicheren Dinge beschäftigt sind, als sie die Zeit hätten, sich Banalitäten wie dieser zu widmen, dachte ich, diese Rolle zu übernehmen.

Doch bevor ich beginne, müsste ich erst eine Reihe Ritualen durchgehen. Fangen wir an mit der Ziehung der heutigen Corona-Zahlen: Keine Infizierten, keine Toten! Sieht gut aus! Dann schaue ich mir mal die Sterne im Himmel an: Venus im Wassermann, Erde in Skorpion, Saturn auf der Erde, Mond am Untergang, Sonne schon ausgestorben. Perfekt! Und jetzt muss ich die Schubladen überprüfen: Corona-Leugner = leer! Verschwörer = leer! Holocaust-Verharmloser = leer! Antisemit = leer! Rechtsradikal = leer! Es scheint mein Glückstag zu sein heute! Oder vielleicht liegt dies auch nur daran, dass die Daily Motion Videos nicht kommentiert werden können? Na, soll mir egal sein! Aus den Augen, aus dem Sinn! Das ist doch die einzige und beste Krisenbewältigungsstrategie unserer Regierung. Und ich fand sie so toll und nützlich, dass ich sie mir angeeignet habe.

Da die Corona-Sterne günstig stehen, können wir uns den Corona-Opfern widmen. Die folgenden Geschichten sind alle wahr, doch die Bilder entsprechen natürlich nicht immer den wahren Gesichtern der Betroffenen.


1. Das erste Corona-Opfer: Die allgemeine Erklärung der Menschenrechte, die zwar seit dem 10.12.1948 existierte, jedoch nie wirklich so „allgemein“ gewesen war, wie der Titel es versprach. Aber jetzt ist sie endgültig zu Grabe getragen worden.






Das zentrale Wertesyndrom der Menschheit

2. Opfer Nummer zwei: Das zentrale Wertesyndrom der Menschheit: Lebensbejahung, Liebe, Gerechtigkeit, Unabhängigkeit, Freiheit und Wahrheit, die ursprünglich dafür gedacht waren, einem harmonischen, liebevollen und friedlichen Zusammenleben unter den Menschen zugrunde zu legen. Doch wenn ich ehrlich bin, kann ich dieser Verlust nicht der Corona-Kiste in die Schuhe schieben. Diese Werte hatte ich auch alle Jahre zuvor unter den Erdbewohnern extrem vermisst und nur in sehr seltenen Fällen beobachtet. Aber jetzt sollen sie ein für alle Mal aus der Welt geschaffen werden.

Dafür werden wir eine Smart-City haben, in der die künstliche Intelligenz die Wahl ersetzt. Wir müssen uns nie wieder entscheiden und bekommen alles diktiert. Ein Traum!

Das ist eine gute Neuigkeit für die Mehrheit. Das heißt, sie können sich jetzt mit gutem Gewissen von dem restlichen, kleinen Stück Hirn im Kopf verabschieden und sich völlig in die Armen einer digitalisierten Diktatur begeben.

Wir werden auch nichts mehr besitzen, weil Besitztum keinen Sinn in der Smart City ergibt.

Das sage nicht ich, sondern, die welche sich dieses Konzept ausgedacht haben. Auch Wahlen sollen aus dem Plan genommen werden, weil sie doch genau wissen, was Menschen wollen.

Woher? Ist doch klar! Sie selbst diktieren doch den Menschen, was sie zu wollen haben. Und damit wären wir auch endlich die Werte, Freiheit, Liebe, Wahrheit und Gerechtigkeit los. Und da es sich bei diesen Dingen um ein Wertesyndrom handelt, wird sich die „Lebensbejahung“ von alleine von uns verabschieden. Wie einfach wird dann unser Leben werden! Ein Grund zur Freude!

Smart City Charta
.pdf
Download PDF • 5.40MB

3. Opfer Nummer drei: Das ist ein Freund von mir, Chris, der bis vor eineinhalb Jahren ein selbstständiger Künstler war. Er gehörte nie zu den „Reichen“, so wie alle wahren Künstler. Doch war er kein Künstler geworden, um reich zu werden, sondern um seine Liebe in Kunst ausdrücken und unter Menschen verteilen zu könne. Jedoch hatte er genug Geld, um sich und seine Familie ein Leben zu erschaffen, in dem sie ihre Wünsche erfüllen, sich frei entfalten und glücklich leben konnten.

Nun hat er seit über einem Jahr insgesamt 400€ verdient und über 6000€ Strafzetteln bekommen; mal weil er maskiert bei einer Demo für seine Grundrechte teilnahm, mal weil er nicht vermummt war, mal weil er einfach so irgendwo auf der Straße stand, mal weil er sich eine Minuten nach der Ausgangssperre außerhalb seines Hauses befand.

Chris ist einer der meist friedvollen Menschen, die ich je in meinem Leben getroffen habe. Er würde nie die Stimme erheben und strahlt auch in tiefer Wut eine Ruhe aus, dass man ihm die Wut gar nicht ansehen kann. Den Kampf für seine Existenz hat schon aufgegeben, weil er zur Einsicht gekommen war, dass sie bereits verloren ist. Jetzt verbringt er seine Zeit damit, auf den Demos Bußgeldbescheide zu sammeln, sich von den Polizisten zusammenschlagen und von seinen alten Freunden als "Nazi" bezeichnen zu lassen. Die restliche Zeit vertreibt er in den Gerichtssälen wegen den Bußgeldbescheiden, die er fleißig gesammelt hat und die er nie im Leben bezahlen kann. Vielleicht wird er bei der nächsten Demo festgenommen und inhaftiert. Der Weg dahin hat ihm das neue Infektionsschutzgesetz geöffnet.


4. Opfer Nummer vier: Das hier sind meine Nachbarn; ein altes Ehepaar in ihren Achtzigern. Seit ich hier wohne - August letztes Jahr - sind sie in einem kleinen Zimmer in der zweiten Etage eines Hauses eingesperrt. Ich habe sie nie draußen gesehen und kenne nur ihre traurigen Gesichter, die jede Nacht sehnsüchtig aus dem Fenster in die menschenleere Straße starren.


5. Das hier ist meine Oma, ebenfalls Mitte Achtziger. Gestern kam sie mit einer Darmblutung ins Krankenhaus. Stationiert wurde sie erst nach einem harten Kampf meiner Tante und ihres Manns. Sie hatte bereits so viel Blut verloren, dass sie abgelebt hätte, wäre sie nicht sofort aufgenommen. Als erstes aber, und bevor sie sich um ihre Darmblutung kümmerten, bekam sie ein Stäbchen in den Hals gedrückt, ohne dass sie Symptome hatte. Wahrscheinlich wollten sie damit sehen, ob sie sie schon in die Schublade der „Corona-Toten“ stecken und sich damit weitere Behandlungen ersparen können.

Meine Oma leidet an schwerer Herzerkrankung und hatte bereits einen Herzinfarkt, und sie ist eine sehr ängstliche Person und eine Drama-Queen. Seit gestern lebe ich in einer großen Spannung darüber, ob der Test falsch positiv wird und wie ihr schwaches Herz wohl darauf reagieren würde?

Selbst in den juristischen Bereichen gilt - oder galt einmal - die Unschuldsvermutung. Ein Beschuldigter war so lange unschuldig, bis die Beweislast das Gegenteil davon bewies. Aber jeder gesunder und symptomfreier Mensch kriegt in der Neuen Welt ein Stäbchen in den Hals gedrückt, damit Drosten & Co. reicher werden und eine nie vorhanden gewesene Pandemie aufrecht bleibt. Die Darmblutung meiner Oma ist noch nicht behandelt worden. Dafür hatten sie keine Zeit in der "Corona-Krise".


6. Opfer Nummer sechs: Das ist Cotton Mc Aloon, ein Promi Jongleur. Er ist eins der ersten Corona-Opfer. Im April 2020 hatte er das erste Video von Wordag geteilt und wurde daraufhin so dermaßen cyber-terrorisiert, dass er Angst um das Leben seiner Langzeitpartnerin bekam (eine Tänzerin, die das alles in einem Interview berichtete). Er löschte das Video zwar, doch der Schock, der Hass und der Terror führten ihn in eine Depression so, dass er sich kurz darauf erhängte. Er ist kein Einzelfall. Die weltweite Selbstmordrate hat stark zugenommen. Aber das interessiert uns nicht, weil die Betroffenen sich kein Stäbchen in den Hals steckten, bevor sie sich das Leben nahmen. So sind sie nicht an Corona, sondern damit gestorben.


7. Opfer Nummer sieben: Das sind Millionen traumatisierte Kinder, die in paar Jahren an endlosen posttraumatischen Folgen ihrer Traumata und körperlichen Beschwerden aufgrund der Maske leiden werden. Aber das wird dann egal sein, weil sie ja in der Smart City leben werden, wo es keine menschlichen Werte und menschlichen Beziehungen mehr geben wird, dafür aber hirnlose, ferngesteuerte Roboter, die keine Probleme haben können, weil sie sich das Denken längst abgewöhnt haben.


8. Das ist die 32-jährige Psychologin Dana O., die an einer Hirnblutung in Folge der AstraZeneca Impfung gestorben ist.

Quelle: Reitschuster







9. Das ist der Fall eines zweijährigen Kindes, welches die Pfizer Impfung gen Himmel geschickt hat. Es wäre nie an oder mit dem Virus gestorben.

Quelle: UNCUT-News






10. Und das sind rund 1.3 Millionen Menschen, die alleine in GB an den Folgen einer Impfung gegen eine Krankheit leiden, deren Mortalitätsrate bei 0.01% liegt, die über 99% aller Erdbewohner überlebt haben. Schäden der "Verhüttung" vor einer Erkrankung mit durch Virus, dessen Existenz bis jetzt nicht einmal bewiesen wurde.


11. Die elfte Gruppe der Opfer besteht aus Millionen Mütter, die mit einer Maske durch die Geburt gehen mussten.


12. Und zu guter Letzt: Das sind Milliarden gesunden Menschen, die bald alle möglichen psychischen und körperlichen Schäden begrüßen dürfen, die sich direkt aus der Anwendung der Masken herleiten. Ihr einziges Glück besteht darin, dass sie sich die Folgen ihres blinden Gehorsams nicht bewusst sind.


Wenn ich eine Gruppe der Opfer vergessen habe, entschuldige ich mich an dieser Stelle dafür. Das liegt nicht daran, dass sie nicht wichtig sind, sondern eher daran, dass die Anzahl der Opfer bereits so astronomisch ist, dass ich stundenlang reden müsste, wenn ich sie alle aufzählen wollte.

Sebastian Kurz aus Österreich sprach vor etwas 13 Monaten seinen berühmten Satz aus:

„Über 100.000 Menschen werden bald in Österreich an Corona sterben. Wir werden an einem Punkt gelangen, an dem jeder mindestens eine Person persönlich kennt, die an Corona gestorben ist.“

Diese widerliche und unverschämte Lüge hat sich zum Glück - selbst ein Jahr danach - nicht bewahrheitet. Ich kenne bis heute niemanden, der jemanden kennt, der an Corona gestorben ist. Doch bin ich mir sicher, dass meine heutige Aufzählung überflüssig war, da mittlerweile jeder mindestens eine Person persönlich kennt, die von dem Kollateralschaden der letzten 13 Monaten betroffen ist: sich selbst, wenn er ehrlich zu sich ist.

Neulich fragte mich jemand, wie es mir gehe. Ich habe lange mit mir gekämpft, ob ich ihm die Wahrheit sagen sollte. Am Ende entschied ich mich dagegen, weil mir bewusst wurde, dass diese Frage eh nicht wortwörtlich gemeint war, sondern mehr routinemäßig, und dass meine Antwort ihm eh nicht interessierte. Entweder wäre meine ehrliche Nachricht erst gar nicht beantwortet worden, oder ich müsste mir ein Gesülze von wegen „Wir müssen positiv bleiben“ anhören, und das auch noch von jemandem, der den Begriff „Positivität“ für den Akt der „Passivität“ verwendet. Also habe ich gelogen: „Es geht mir gut soweit“, schrieb ich zurück.

Seien wir ehrlich, wer soll sich in einer Welt, in der Empathie eher eine "Psychose" ist als die Grundlage der zwischenmenschlichen Beziehungen, dafür interessieren, wie es dem anderen geht? Und wer kümmert sich schon um die Wahrheit, in einer Gesellschaft, in der das menschliche Wertesyndrom längst dem Science-Fiction-Genre angehört?

Lasst uns doch lieber wieder die Vorhänge zumachen und die Corona-Zahlen ziehen, um zu sehen, ob sich die Lage seit dem Beginn dieses Beitrages geändert hat. Ihr wisst ja, wie es geht: Aus den Augen aus dem Sinn und wir wollen positiv bleiben. Lasst uns Hände klatschend und uns freuend in den Untergang gehen. Hier kommt die Ziehung der heutigen Corona-Zahlen: 3.4 Millionen Gesamtfälle, 83.082 Todesfälle (Stand: 1. Mai 2021, RKI).


Am Ende wird alles gut. Spätestens dann, wenn 1% der Weltbevölkerung sich 100% des Weltreichtums angeeignet hat - anstatt wie bis jetzt 89% - und wir nichts mehr besitzen. Denn Glück hängt ja nicht von den materiellen Werten ab. Je weniger der Mensch besitzt, desto "glücklicher" ist er.

(Bemerkung: Es liegt nah, dass es sich hier um einen eindeutigen Missbrauch einer spirituellen Ideologie handelt. Diese Weisheit gilt natürlich nur dann, wenn der Mensch erst die Wahl hatte und sich aus freiem Willen und Überzeugung entschieden hat, er wolle nicht viel besitzen. In einer "Smart-City" wird jedoch keine Rede mehr von dem "freien Willen" sein, und es keine Wahl geben, da die eine Gruppe sich über alle anderen stellt und entscheidet, was für sie "gut" oder "schlecht" ist, um dadurch seine eigenen sadistischen Zwecken zu erreichen.)


Telegram | Buch | Daily Motion

Von Engel Magazin empfohlen

Klappentext

„Ich hab‘ alles auf Rot gesetzt und das Rad hielt bei Schwarz an. Ich hab‘ verloren“, geht der 34-jährigen Langzeitreisende Sara durch den Sinn, während sie am Flughafen in Kuala Lumpur steht und die auf- und absteigende Flugzeuge beobachtet. Was ist der Preis für Freiheit und wie weit würdest du gehen, um deinen Herzenswunsch zu erreichen? Bist du bereit, alles aufzugeben; das Bedürfnis nach Sicherheit, Stabilität, Gewissheit, und dich von allen konventionellen Werten, Vorstellungen und gesellschaftlichen Erwartungen zu lösen, wenn dein Herz es von dir verlangen würde, wenn das der einzige Weg zur Liebe wäre? Das kleine, schwarze Fischlein handelt von der inneren Reise einer gebürtigen Iranerin, die auf der Suche nach Freiheit und wahrer Liebe, sich selbst verliert und (wieder) neu findet. Mit viel Offenheit und Ehrlichkeit berichtet sie von den Herausforderungen, die ihr auf diesem Weg gestellt werden, und von der dunkelsten Zeit ihrer Reise. Hat sie wirklich verloren?

Mehr zum Buch