Achtung Gaslighting! Untersterblichkeit trotz "Pandemie"?! Hä?!


Gaslighting ist eine der heimtückischsten Manipulationsmethoden mit erheblichen Folgen für die Betroffenen. Das ist eine Form psychischer Gewalt oder gar Folter, bei der die Opfer durch falsche Informationen und den Missbrauch der Begriffe und Definitionen gezielt desorientiert, und so in ihrem Weltbild manipuliert werden, dass sie anfangen, an sich selbst, ihre Realität, ihren Denkfähigkeiten und gar an ihrer psychischen Gesundheit zu zweifeln. Ihr Weltbild wird komplett deformiert. Dadurch spaltet sich das Realitätsbild der Opfer so, dass sie in einem ständigen Zweifel und in zwei oder mehr verschiedenen Realitäten leben: in ihrer eigenen und der vom Täter Erstellten. Um jedoch überleben zu können, bleibt ihnen am Ende nichts anders übrig, als sich der von Gaslighter erstellten, deformierten Realität anzupassen. In din meisten Fällen geht Gaslighting Hand in Hand mit Isolation der Opfer. Die falschen Definitionen und das damit verbundene deformierte Weltbild werden so oft wiederholt, bis sie in der Psyche der Opfer eingepflanzt sind.

Besonders gefährlich wird Gaslighting, wenn es nicht mit Einzelpersonen, sondern in einer Gruppe ausgeübt wird. Denn, je mehr Menschen dieser psychischen Gewalt zu Opfer fallen, und sich der deformierten Realität anpassen, desto schwerer wird es für diejenigen, die sich weigern, sich zu akklimatisieren, da der soziale Druck für sie immer größer wird.

Heute, am 14. April 2020 veröffentlichte ZDF folgendes über seinem Teletext:

Auf dem ersten Blick sieht das nett aus. Das sind positive und aufmunternde Neuigkeiten und das auch noch aus dem Hause ZDF!

Doch auf dem zweiten Blick ist das alarmierend! "Trotz der Corona-Pandemie sind diesen März laut einer Hochrechnung des statistischen Bundesamts deutlich weniger Menschen gestorben als in den Vorjahren."


Der Begriff "Pandemie" geht auf das altgriechische Substantiv „Pandemios“ zurück, auf Deutsch „im ganzen Volk“. Bis vor dem Ausbruch der Schweinegrippe, lautete die offizielle Definition von WHO von einer Pandemie wie folgt: „Eine Influenza Pandemie entsteht, wenn ein neues Influenza Virus erscheint, wogegen die Weltbevölkerung keine Immunität hat, was dazu führen könnte, dass es mehrere gleichzeitigen, weltweiten Epidemien zustande kommen, mit enormen Zahlen an Infizierten und Toten.“

Dass diese Definition im Jahr 2009 von eben dieser WHO geändert wurde, ist ein Teil des Gaslightings-Prozesses und ändert nichts an der wahren Bedeutung einer Pandemie.

Von einer Pandemie kann nur dann die Rede sein, wenn die Pandemiebedingungen erfüllt sind, nämlich: enorme Zahlen an Infizierten und Toten. Eine auf einem nicht validierten, nicht aussagekräftigen PCR-Test basierende Pandemie ist per Definition keine Pandemie.


Viel alarmierender und gefährlicher finde ich die Tatsache, dass es nicht mehr möglich ist, im Netz die ursprüngliche Definition der Pandemie zu finden, als hätte es sie nie gegeben. Die neue, missbrauchte Definition wurde über all - von Duden, von Wikipedia - einheitlich übernommen, ohne dass sie eine Änderung der ursprünglichen Bedeutung erwähnen, so dass wir bald gar nicht mehr nachweisen können, was eine Pandemie per Definition bedeutet.


Demzufolge widersprechen sich die Begriffe "Pandemie" und "Untersterblichkeit" in ihrer Natur, denn es kann nicht Tag und Nacht gleichzeitig sein!

Wenn es eine Pandemie gibt, dann gibt es Übersterblichkeit. Wenn es Untersterblichkeit gibt, dann gibt es keine Pandemie. Wenn es Untersterblichkeit und Pandemie gleichzeitig gibt, dann gibt es einen gemeingefährlichen Profi-Gaslighter.


Alles hat irgendwann ein Ende, nur die Wurst hat zwei Enden, und die Lügen unserer Regierungen und deren dreiste und heuchlerische Natur scheinen eine endlose Schleife zu sein!

Klappentext:

„Ich hab‘ alles auf Rot gesetzt und das Rad hielt bei Schwarz an. Ich hab‘ verloren“, geht der 34-jährigen Langzeitreisende Sara durch den Sinn, während sie am Flughafen in Kuala Lumpur steht und die auf- und absteigende Flugzeuge beobachtet.

Was ist der Preis für Freiheit und wie weit würdest du gehen, um deinen Herzenswunsch zu erreichen? Bist du bereit, alles aufzugeben; das Bedürfnis nach Sicherheit, Stabilität, Gewissheit, und dich von allen konventionellen Werten, Vorstellungen und gesellschaftlichen Erwartungen zu lösen, wenn dein Herz es von dir verlangen würde, wenn das der einzige Weg zur Liebe wäre?

Das kleine, schwarze Fischlein handelt von der inneren Reise einer gebürtigen Iranerin, die auf der Suche nach Freiheit und wahrer Liebe, sich selbst verliert und (wieder) neu findet.

Mit viel Offenheit und Ehrlichkeit berichtet sie von den Herausforderungen, die ihr auf diesem Weg gestellt werden, und von der dunkelsten Zeit ihrer Reise.

Hat sie wirklich verloren?

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